Der psychologische Aspekt der Inquisition

Vorwort: Im Folgenden werden Sie einen kurzen Aufsatz über eine Denkweise lesen. Es handelt sich dabei um eine psychologische Denkweise, also eine, welche im Kopf der Menschen stattfindet. Ich möchte Ihnen vorab jedoch mitteilen, dass ich keinerleich Anspruch darauf erhebe auch nur irgendeine psychologische Ausbildung genossen zu haben, geschweige denn, dass hier historische Fakten aufgeführt werden. Dieser Text ist vielmehr eine Schablone und die Fakten, welche ich hier teilweise als Fakten aufführe sind mit dem Wissen zu betrachten, als dass sie ein Student der Naturwissenschaft Physik präsentiert, welcher keine Qualifikationen in den für diesen Text benötigten Fächern mitbringt. Es handelt sich hierbei um eine Idee, die ich Ihnen hier vorstelle und von der Sie halten können, was Sie möchten. Ich wollte eher einen Denkansatz bringen, der mit dem Thema selbst nicht viel zu tun hat. Ich weise auch explizit daraufhin, dass dieser Aufsatz nicht als Lehrmaterial zu gebrauchen ist, sondern in diesem Kontext eher als künstlerisches Werk betrachtet werden sollte.

Die Inquisition ist ein im Mittelalter von der Kirche durchgeführtes psychologisches Rationalisierungsprojekt. Es ging im Wesentlichen darum, die Menschen "auszurotten", die quasi voller Sturheit und Stolz waren.
Denkansatz meiner These liegt darin, dass ich behaupte es gäbe zwei Sorten von Menschen. Diejendigen, die Empathie empfinden können und solche, welche es nicht mehr tun. Psychologen behaupten Empathielosigkeit, oder auch "Psychopathen", heilen zu können mittels einer Psychotherapie, im meisten Fall, die Gesprächstherapie.
Doch was ist Empathielosigkeit überhaupt? Empathielosigkeit soll meinen, dass Menschen keine Emapthie für andere mehr fühlen. Sie können sich nicht in die Lage des anderen hineinversetzen, sie denken nur an sich selbst und handeln auch nur, um sich selbst zu nutzen.
So kann es sein, dass ein Psychopath alle Menschen um sich herum manipuliert und nur so lange hält, wie sie ihm etwas bringen. Sollte es der andere Fall sein, dass sie ihm nichts mehr nützen, so lässt er sie fallen, ohne Reue zu spüren.
Sehen Sie, ein normaler Mensch hilft seinen Freunden so gut er kann. Ein normaler Mensch würde nicht einfach so seine Freunde fallen lassen. Wenn es doch dazu käme, dass er es täte, so würde er so etwas wie Reue, oder Trauer, vielleicht Mitleid empfinden. Sie kennen das Gefühl vielleicht, welches ich versuche Ihnen zu beschreiben. Reue lässt sich nicht so leicht mit Worten verfassen, doch bestimmt haben Sie schon das ein oder andere "bereut".
Vielleicht haben Sie schon mal etwas weggeschmissen, und als Sie begriffen hatten, dass Sie es doch behalten wollten, es jetzt aber unwiederruflich weg sei, da hatten Sie bestimmt so ein Gefühl inne, als ob Sie etwas verloren hatten. Um dieses Gefühl anders klar zu machen könnte man auch beschreiben, wie Sie vielleicht die letzte Praline gegessen haben, aber noch mehr wollten. Sie bedauern doch die Situation, dass Sie jetzt ohne Praline auskommen müssen und sagen vielleicht so etwas wie: "Mist, ich hätte jetzt gerne noch eine Praline gehabt!"
Dieses Gefühl fühlen Sie vielleicht öfters, weil Sie lernen mussten, dass das zum Leben dazugehört, mal etwas zu verlieren/missen.
Und dieses Gefühl kann man auch bei anderen Menschen haben. Haben Sie vielleicht bereits jemand Geliebten verloren? Hatten Sie nicht dann ein ähnliches Gefühl, dass Sie etwas verloren haben, wie das Gefühl als Sie die Praline verloren hatten?
Zugegeben, die Ausmaße des Verlustes der Praline im Vergleich zu setzen mit dem Verlust eines Geliebten mag etwas absurd, wenn nicht sogar frech sein. Doch in unterschiedlicher Stärke jedoch sind diese Gefühle zueinander ähnlich. Bei einem von beiden fühlt man eben ein viel stärkeres Verlustgefühl, als beim anderen. Jedoch sind beides Verlustgefühle. Man verliert in beiden Fällen etwas, was man gewollt hat, unbedingt haben wollte. Doch bei dem einen Fall handelt es sich eben um einen Gegenstand, beim anderen um einen Menschen.
Doch hier muss man sich eine Überlegung vorstellen. Für jeden einzelnen Menschen sind die anderen Menschen insofern vergleichbar mit Gegenständen, als dass sie nicht man selbst ist. Es gibt das, was ich bin und das, was ich nicht bin. Das ist eine große Erkenntnis für einen Menschen. Das lernen Sie irgendwann als Säugling. Sie stellen fest, was Ihr Körper ist und was es nicht ist.
Sie lernen in diesem Kindesalter bereits wertzuschätzen, dass Sie sich zu allererst um sich selbst kümmern müssen. Wenn Sie das nicht tun, dann geht es Ihnen nämlich schlecht und leiden Schmerzen.
So viel möchte ich zur Erkenntnis sagen, was es angeht, seinen Körper kennenzulernen.
Psychopathen haben in diesem Alter noch keinen Unterschied zu Normalen. In diesem Stadium der psychologischen Entwicklung eines Kindes gibt es noch keine Psychopathen. Diese entstehen erst später. Hierzu möchte ich jedoch zuerst einen Exkurs über Empathie machen.
Im Laufe seines frühkindlich bis Jugendalter muss ein Mensch lernen Empathie zu fühlen. Doch wie "fühlt" man Empathie? Ich muss mich hier genauer ausdrücken, damit Sie mir weiter folgen können. Empathie fühlen heißt nicht, dass es, wie z.B. das Verlustgefühl von alleine entsteht. Es muss erst "erlernt" werden, wie man Empathie fühlt. Ein z.B. Jugendlicher muss feststellen, dass die anderen um ihn herum nich einfach nur so da sind. Er muss vielmehr begreifen, dass die anderen um Ihn herum, z.B. seine Freunde oder Familie, genauso wie er einen eigenen Körper haben und genauso wie er differenzieren, was "Ich" ist und was nicht. Er muss des Weiteren begreifen, dass die anderen mit ihrem Körper ganz eigene Realitäten haben, ganz eigene Geschichten zu erzählen, ganz eigene Gefühle und Ängste, Hunger und Schmerzen haben.
Man kann jetzt sagen, dass ich von etwas ganz Banalen rede und das Ganze unnötig aufblase. Doch ich möchte Ihnen ein Gedankenexperiment vorstellen, von dem ich mir erhoffe Ihnen ein größeres Verständnis hier mitgeben zu können.
Stellen Sie sich vor die anderen um sie herum existieren nicht, außer Sie sehen sie. Frei nach dem Motto "Wenn der Baum im Wald umfällt und keiner in der Nähe ist... - Macht es dann ein Geräusch, obwohl es keiner hört?". Genauso kann man sagen: "Wenn die anderen Menschen nicht mit mir in einem Zimmer sind: Existieren Sie dann überhaupt, obwohl ich Sie nicht sehe?" Stellen Sie sich mal vor, Sie würden so etwas denken? Wie wären Sie, wenn Sie so etwas denken würden? Wie müssten Sie drauf sein, um so etwas zu denken?
Ich denke, es ist leicht zuzugeben, dass man von so einem Menschen behaupten kann, er sei selbstzentriert. So ein Mensch stellt nur sich in die Mitte seines Lebens und glaubt die anderen sind nur da, um ihn zu unterhalten. Denn sonst exisiteren sie ja nicht. Er ergibt den Sinn ihres Lebens, er ist die Mitte ihres Lebens.
Und jetzt ist es so, dass sie sich vorstellen müssen, dass Kleinkinder oder Säuglinge genauso sind. Sie haben noch nicht verstanden, dass die anderen Menschen mehr sind, als nur eine Unterhaltung. Ein Säugling hat in seinem Raum meist die Eltern. Ein Säugling lernt schnell, dass diese beiden "Personen" dafür da sind, dass es ihm gut geht. Mit anderen Worten fühlt sich der Säugling gut aufgehoben, solange er Mutti oder Papa sehen kann und weiß, wo sie sind, oder wie er sie rufen kann. In diesem Stadium sind Kinder wohl besonders anstrengd, kann ich mir vorstellen. Ausmalen kann ich es mir jedoch noch nicht, da ich in meinen jungen Jahren noch kein Kind zugelegt habe.
Nun könnten Sie sagen, dass das nun schon länger nichts mehr mit einem Psychopathen zu tun haben kann. Ein erwachsener Mann kann ein Psychopath sein. Und ein erwachsener Mann verstehe doch auf jeden Fall, dass die anderen Menschen um ihn herum eine eigene Realität haben.
Und hier will ich Ihnen auch bereits zum Teil Recht geben. Natürlich ist sich ein Psychopath darüber bewusst, dass Menschen auch dann noch existieren, wenn er sie nicht mehr sieht. Sie können sogar sagen, dass ein Kind schnell begreift, dass die anderen um ihn herum auch dann noch existieren, wenn es sie nicht mehr sieht.
Ein Psychopath ist sich nur einer weiteren Sache nicht bewusst. Eine weiterführende Sache, die etwas über unseres Gedankenexperiment hinausgeht.
Ich hatte im Gedankenexperiment nichts davon gesagt, dass ein Säugling (oder eben der sich selbst zentrierende Mensch, von dem ich gesprochen hatte) begreift, dass die anderen genauso wie er selbst sind; Genauso Gefühle haben, genauso lachen und weinen, fühlen und leiden können wie er. Ein Säugling muss erst lernen, dass die anderen Menschen genauso wie er mal Säugling waren, Ängste vor anderen haben, sich im Leben genauso langweilen, genauso nach Abenteuer und Spannung, Sinn und Freude suchen.
Ich hatte im Sinn gehabt, Ihnen Psychopathie zu erklären und bin etwas abgekommen. Ich habe in vorigem Absatz näher gebracht, wie Empathie gelernt wird. Ich hatte ja bereits gesagt, dass Empathie "gefühlt" wird. Jedoch ist Empathie nicht so fühlbar, wie Trauer und Wut gefühlt werden. Wenn man wütend ist, so ist man einfach richtig wütend. Ich brauche Ihnen nicht näher zu bringen, wie sich richtige Wut anfühlt. Man muss es nicht erlernen, man kann es einfach. Man ist einfach mal richtig wütend.
Empathisch ist man nicht einfach mal so. Man versetzt sich nicht einfach so in die Lage des anderen. Man muss dafür etwas tun. Man muss sich erst mal aktiv in die Lage des anderen hineinversetzen. Es sozusagen auf sich wirken lassen, was der andere einem erzählt. Man lässt es, wenn Sie sich vielleicht jetzt selbst zu der ein oder anderen Gesprächssituation erinnern, in der Regel nur einen Augenblick auf sich wirken. Teilweise, wenn nicht sogar oft, für nur einen Sekundenbruchteil.

Ich muss mich von vorigen Themen nun für kurze Zeit verabschieden und Ihnen ein neues Thema näherbringen. Eine neue Definition beibringen, bevor es sich lohnt, weiter von Empathie zu sprechen.
Ich werde im Folgenden die weitere emotionale oder psychologische Entwicklung eines Menschen beschreiben. Ich werde damit anfangen, dass ein Kleinkind mit seinen Eltern oft streitet.
Sie haben im Supermarkt bestimmt schon einmal gesehen, wie ein Kind seine Mutter anschreit, weil es seine Lieblingssüßigkeit nicht bekommt. Wenn ich so etwas sehe, dann frage ich mich meistens, warum eine Mutter sich so etwas von ihrem Kind bieten lässt. Ich rede hier übrigens explizit von diesen Kindern, die bossiges Verhalten zeigen, die glauben, sie wären der Chef und könnten ihre Eltern anschreien, wie sie wollen.
Solche Kinder mag ich nicht. Sie sind laut und stören mich bei meinem Einkauf. Es sind solche Kinder, die zu laut im Bus Musik hören und keine Rücksicht auf andere nehmen.
Doch fragen wir uns doch mal eins: Wie entstehen solche Charaktäre überhaupt? Sind diese Kinder schon immer so gewesen? Wird man so geboren?
Wenn es so wäre, dass man so geboren wird, dann hoffe ich ja nur, dass mein Kind nicht so geboren wird.

Würden Sie mir glauben, dass man so nicht geboren wird? Ich denke, es ist leicht anzunehmen, dass Kinder vielleicht mit gewissen Persönlichkeitseinstellungen geboren werden, dass aber kein Kind als so ein selbstzentriertes Arschloch geboren wird.
Wie also entstehen solche Kinder, wenn nicht bereits durch Geburt? Ich denke, ich kann sagen, dass solche Kinder durch falsche oder schlechte Erziehung so werden. Das ist zwar zugegeben ein großer Sprung, weil es noch viele andere Gründe geben könnte, wie andere umweltliche Einflüsse, vielleicht war das Kind ja krank in seiner Jugend an Asthma und niemand hat es je festgestellt, es musste die Atemqualen aushalten und war dadurch eben zornig. Als es durch Wachstum das Asthma überwand, da behielt es den Zorn.
Das könnte auch funktionieren, jedoch möchte ich, dass Sie mir glauben, dass es sich hierbei in den allermeisten Fällen um Erziehungsfehler oder -lücken handelt.
Jetzt ist es ja so, dass ein Kleinkind noch nicht sprechen kann. Es kann sich nur über Schreien verständigen. Schnell lernt ein Kind, dass die Eltern kommen, wenn es weint oder schreit. Schreien ist die einzige Verständigungsmöglichkeit des Kindes, wenn es etwas braucht oder will.
In dieser Phase ist die Entstehungphase des Psychopathen. Ein Psychopath hat dieses emotionale Alter niemals wirklich verlassen. Er hat es nicht geschafft, sich in andere hineinzuversetzen. Gründe hierfür sind meist tragisch oder zumindest schwierig. Ein klassisches Beispiel ist es, wenn ein Kind in solchem Alter misshandelt wurde. Es handelt sich hier bei Misshandlung um die ganze Palette, angefangen bei Ignorieren des Schreienden Kindes, bishin zu gewaltlichen Handlungen und Vergewaltigung.
Gehen wir nun einfach mal von einer nicht ganz so starken Misshandlung des Kleinkindes aus. So könnte es ja einfach sein, dass die Eltern das Kind nicht jedes Mal füttern, wenn es Hunger hat. Es kann hier auch eine so leichte Sache sein, aber machen Sie sich keine Sorgen, dass Sie Ihr Kind um jeden Preis füttern müssen, weil es sonst ein Psychopath wird. Ich müsste mein Beispiel deutlich genauer darstellen in der Gesamtsituation, wie so etwas passieren kann, als dass dieses Beispiel hier so genau zu nutzen sei.
Ein solches Kind wird quasi beigebracht, dass Schreien nicht die Kommunikationsform ist, welche von den Eltern beachtet wird.
Stellen Sie sich vor, sie seien so hilfebedürftig wie ein Kleinkind; Ohne eine Person, die Sie füttert würden sie verhungern. Wie sehr schlimm wäre es denn für Sie, wenn das einzige Mittel, dass bisher immer funktioniert hat, das Schreien, wenn Sie Hunger haben, nun nicht mehr funktioniert?
Ein solches Kind muss sich wohl sehr unsicher fühlen. Es würde sich wohl immer sehr freuen, wenn die Eltern da wären, es würde die Anwesenheit der Eltern mehr schätzen. Ein solches Kind hat mehr Schwierigkeiten sich auf das Wesentliche in seinem Alter zu konzentrieren. Ein solches Kind ist nicht einfach, anders als ein wohlumsorgtes, darauf fokusiert das Leben zu entdecken, Worte zu lernen und Spass am Alltag zu haben. Ein solches Kind ist wohl viel mehr fixiert darauf die Eltern im Raum zu behalten.
Kann man sich die Situation gut vorstellen? Ich hatte vorgehabt, Sie in die Situation des hilfebedürftigen Kleinkindes hineinzuversetzen. Mein Ziel war es, Ihnen zwei unterschiedliche Situationen klarzumachen, die ein solches Kind erleben kann.
Es gibt die vermeintlich gesunde Situation, in der das Kind weiß, dass seine Eltern reagieren, wenn es sie ruft, wenn es also schreit. Und es gibt die solche, in der das Kind sich nicht sicher ist, ob die Eltern nun kommen, sollte es sie rufen. Es war mir wichtig Ihnen klarzumachen, dass das erste Baby ein Sicherheitsgefühl hat, weil es weiß, dass es jederzeit gefüttert werden kann, wenn es Hunger hat. Das letzere Baby hat dieses Sicherheitsgefühl nicht, es muss sich Sorge machen, ob jemand kommt, wenn es bei Hunger ruft. Es wird wohl schon die Erfahrung gemacht haben, dass es ein paar Stunden hungern musste und vielleicht sogar Bauchweh davon bekam. Es kennt Bauchweh nicht, und weiß nicht, dass die Schmerzen die von hungerndem Bauchweh verursacht werden für ein paar Stunden auszuhalten sind. Es hat vielleicht sogar Angst vor diesen Schmerzen und dadurch bedingt auch Angst davor, dass die Eltern mal weg sind, sollte der Hunger eintreten.
Das hungrige Baby ist bereits in einem so jungen Alter darauf angewiesen, irgendeine Lösung für ein solches Problem zu finden. Die Lösung sind jedoch freilich die Eltern. Die müssen da sein, ohne die gibts schlicht nichts zu essen. Also versucht das Kind die Eltern immer in der Nähe zu behalten, damit sie es gleich füttern können, wenn es sie braucht. Sollte man so ein Kind in einem Raum alleine lassen, so würde es sich bereits in so jungen Jahren Sorgen machen müssen. Es würde Sorgen davor haben, wann es das nächste Mal essen gibt, oder ob die Bauchweh wieder alleine durchhalten muss.
Ich denke der Unterschied des Unwohlfühlens eines solch jungen Menschen ist nun klar gemacht worden.
Kommen wir nun jedoch zur Fixation auf die Eltern. Warum fixiert sich das Kind nun dann auf die Eltern, und warum ist die Fixation schädlich?
Nun muss man natürlich sagen, dass auch das nicht misshandelte oder nicht vernachlässigte Kind auch eine Fixation auf die Eltern erlebt. Das ist etwas ganz natürliches. Nur gibt es Unterschiede in der Fixation des Misshandelten im Vergleich zu der des anderen.
Die Fixation des nicht misshandelten Kindes ist die normale Frühkindliche Fixation auf die Eltern. Es lernt Mutter und Vater zu schätzen und als Bezugspersonen und Schützer kennen. Es lernt die beiden zu lieben, für das was sie tun und geht eine normale Entwicklung durch, die ich hier nicht mehr genauer ansprechen muss.
Die Fixation des misshandelten Kindes beruht nun jedoch darauf, alsdass es stets versucht die Eltern um sich herum zu haben, damit sie ihn im Falle eines Falles gleich füttern können. Es geht darum, dass es nicht alleine gelassen wird, wenn mal etwas passiert. Der zentrale Aspekt in der Fixation zu den Eltern liegt darin, dass das Kind die Eltern nicht um ihretwillen bei sich haben will, weil sie es zum Lachen bringen und mit ihm spielen oder Grimassen machen. Der zentrale Aspekt der Beziehung zu den Eltern liegt darin, dass das Kind Ängste hat, wenn sie nicht da sind. Solange die Eltern da sind, ist alles in Ordnung, sind sie jedoch weg, so ist nichts mehr in Ordnung. Es geht ausschließlich um die Angst vor dem Alleinsein.
Ich habe die letzen Sätze vielleicht etwas zu wiederholt betont, das Angst im Mittelpunkt der Beziehung zu den Eltern ist. Jedoch ist dies die Wurzel zur Psychopathie. Ein solches Kind hat keine völlige Angstfreiheit, anders als ein nichtmisshandeltes. Die ersten Beziehungen in seinem Leben, die es macht, also das erste Mal, dass es einem anderem zuhört im Leben, ist dann, wenn es für ihn darum geht das Alleinsein zu beenden.
Jetzt ist es nun leicht vorzustellen, dass die "Gespräche" zwischen Eltern und Kind in beiden Fällen unterschiedlich aussehen. Das nicht vernachlässigte Kind wird sich mit den Eltern um sich herum genauso sicher fühlen wie ohne die Eltern um sich herum. Es macht nicht wirklich einen Unterschied ob sie da sind oder nicht, weil es sie ja jederzeit rufen kann. Also unterhält sich das Kind mit den Eltern ungezwungen und frei und ist so in der Lage Empathie zu lernen.
Das misshandelte Kind jedoch unterscheidet sehr genau wie es sich fühlt, bezogen darauf, ob Eltern da sind oder nicht. Es fühlt sich sicher und gut, solange die Eltern da sind, und ängstlich und alleingelassen, wenn es alleine ist.
Nun könnte man sagen, dass das Kind den Eltern doch nur irgendwie verständlich machen solle, dass es sie mehr braucht, wenn es schreit. Dass es das nicht tut, um die Eltern zu ärgern. Könnte das Kind bereits reden, würde es den Eltern sofort davon erzählen, dass es manchmal großen Hunger leidet, wenn es schreit und eigentlich nur gefüttert werden möchte. Doch Ihnen ist bereits klar, dass das nicht geht, weil das Kind schlicht noch nicht sprechen kann.
Jede Konversation, die ein solches Kind mit den Eltern führt, sofern man sich die Interaktion zwischen Eltern und Jungkind oder Säugling als Konversation vorstellt, ist für das Kind nur ein Sprung dahin, dass es besser gepflegt werden will. Es handelt sich sozusagen für das mishandelte Kind bei jedem Gespräch mit den Eltern um einen Versuch, sich aus dieser misslichen Lage herauszubringen. Ist es nicht dann auch verständlich, dass es ganz andere Intensionen hat, wenn es mit Mama oder Papa spricht. Ist es nicht vielleicht sogar vorstellbar, dass das Kind aufgrund von Frustrationsgefühlen und Ängsten heraus ein ungesundes Entwicklungsbild bezüglich seines Charakter hat. Es muss ja immer an sich denken, wenn es mit den Eltern spricht. Es muss sich selbst ja zuerst aus seiner misslichen Situation bringen, bevor es anfangen kann sich für andere zu interessieren.
Jetzt ist es auch ganz klar und kein allzu weiter Sprung, zu sagen, dass ein solches Kind Empathie nicht oder schwierig lernt.

Nun hatte ich Empathie und Psychopathie erläutert, oder wenigstens nähergebracht. Doch wie ist es nun damit, dass in der Überschrift steht "Inquisition".
Wie bereits am Anfang erwähnt hatte ich die Menschheit in zwei klassen geteilt. In diejenige, welche Empathie empfindet und diejenige, welche es nicht tut. Ich hatte Empathie als Verhaltensweise eine jungen Kindes nähergebracht, die es auf natürliche Weise lernt, wenn es ihm gut geht. Ich hatte erläutert, dass Psychopathen aufgrund von Missverhältnissen nicht in die Situation kamen Empathie lernen zu können.
Nun muss man zurück zum Kind im Supermarkt gehen. Sie erinnern sich, wie ich dieses Kind mit Arschloch betitelt habe?
Stellen Sie sich vor, wie dieses Kind zu dem geworden ist. Stellen Sie sich vielleicht zuerst vor, wie dieses Kind wirklich ist. Wie ist ein Kind, dass seine Mutter herumbefiehlt, als wäre sie eine Dienerin? Wie entsteht so eine Situation?
Glauben Sie mir, wenn ich behaupte, dass dieses Kind wohl gewohnt ist, zu bekommen was es will? Glauben Sie mir, dass die Situation im Kaufhaus kein Einzelfall in der Beziehung zwischen Kind und Mutter ist, dass es nicht das erste Mal war, dass das Kind seine Mutter anschreit?
Es wird wohl sicherlich so geschehen, dass das Kind bereits von klein auf mit der Mutter umgegangen ist, wie es das wollte. Es hatte wohl denselbsen Entwicklungsboden, wie das unmisshandelte Kind, also hatte es ein Sicherheitsgefühl, das nicht von der Anwesenheit der Eltern abhängig ist oder nicht. Es wurde wohl einfach nur immer zu sehr auf dieses Kind eingegangen, ihm einfach immer lieber alles gegeben was es wollte, nur um nicht mit dem Kind darüber reden zu müssen, dass es nicht immer alles haben kann, was es will.
Vielleicht hatten die Eltern ja sogar Angst davor, dass sie ihrem Kind etwas schlechtes tun, wenn sie ihm Dinge verweigern? Vielleicht dachten sie ja, dass ihr Kind sich sonst nicht geliebt fühlt, wenn es nicht das bekommt, was es will?
Es muss also auch hier nicht unbedingt von schlechter Intention der Eltern gewesen sein, wenn sie sich von ihrem Kind herumkommandieren lassen.
Doch auch ein solches Kind hat ein Problem. Es hat zwar kein Angstkomplex wie das nicht misshandelte Kind, jedoch sieht es die Eltern als das an, was ihm besorgt was es will.
Auch dieses Kind sieht die Eltern nicht ganz als Menschen an, die arbeiten müssen, um die Sachen kaufen zu können, die das Kind so gerne will. Es sieht sie klarerweise mehr als Bringer oder Wunscherfüller an. Sie schreien, was sie haben möchten und sind gewohnt kurze Zeit später auch zu bekommen, was sie wollen. Diese Kinder kennen das nicht anders und sind es so gewohnt.
Wenn der kleine Mann im Supermarkt also nun so laut schreit, dann nur, weil er es nicht anders kennt. Die Mutter gibt ihm was es will, weil sie nicht riskieren will, dass das Kind sie nicht liebt.
Sehen Sie wie verkorxt die Situation eigentlich ist? Ist da überhaupt einer von beiden schuldig daran, dass ich genervt werde durch das laute Gebrüll des Kindes?
Ein solches Kind muss wohl entweder durch Erklärung der Eltern, oder durch Maßregelung lernen, dass es nicht der Boss von allem ist, bzw. dass es nicht immer nach seiner Nase geht.
Ich möchte sogar noch einen Schritt zurückgehen und sie fragen, ob Sie mir glauben, dass das verwöhnte Kind vielleicht sogar einen gewissen Zug eines Psychopathen hat. Ähnlich zu einem Psychopathen ist ja die Tatsache, dass es selbstzentralisiert ist. Es sieht sich selbst als die Mitte an und die anderen als Erfüller seiner Wünsche. Zwar mag es Gefühle entwickeln können und daher kein klassischer Psychopath sein, aber es ist doch ein gewisser Empathiemangel festzustellen.
Ziel dieses Aufsatzes war es Inquisition mit ins Spiel zu bringen und wir kommen der Hauptthese nun etwas näher.
Die Erziehung des verwöhntes Kindes benötigt eigentlich nur ein klärendes Gespräch. Man müsste dem Kind erklären, dass Mami und Papi ab jetzt nicht mehr jeden einzelnen Wunsch erfüllen, sagen wir, weil Mami und Papi sich nicht alles leisten können.
Natürlich ist es nun aber so, dass das verwöhnte Kind eben nur ein Kind ist. Es lernt nicht so etwas großes, wie die Tatsache, dass es von nun an auf Dinge verzichten muss, als etwas, was noch nie passiert ist, in einem einzigen Gespräch. Es benötigt Zeit mit dem Gefühl etwas nicht zu bekommen, was es unbedingt haben will umzugehen zu lernen.
Ist es dann nicht klar, dass es bei den ersten paar Malen, wo ihm etwas verweigert wird salopp gesagt Stress machen wird oder stures Verhalten zeigt?

Nun kommt jedoch ein größerer Gedankensprung. Und ich hoffe Sie folgen mir weiter aufmerksam.
Ein solches Gespräch zwischen verwöhntem Kind und Mutter, bei dem das Kind nun Sturheit zeigt findet wohl auch oft im Leben anderer Menschen statt. Es muss nicht einmal interfamiliär stattfinden. So kann es sein, dass ein Kunde beim Supermarkt gewohnt ist, seine Sachen zurückgeben zu dürfen, wenn sie ihm nicht gefallen, jedoch die Verkäuferin ihm sagen muss, dass eine neue Regelung dies nun verbietet. Vielleicht hat der Kunde ein Produkt im Wert von über 100 Euro gekauft und möchte dies nun zurückgeben.
Jetzt kann dieser Kunde auf die schlechte Nachricht auf zwei Weisen reagieren. Abgesehen davon, dass natürlich sauer oder enttäuscht über die neue Regelung ist, kann er es entweder akzeptieren, dass es nun so ist und vielleicht mit der Verkäuferin über ein Kulanzangebot verhandeln oder in irgendeiner anderen Art und Weise versuchen doch noch etwas gutes rauszuholen.
Oder aber der Kunde akzeptiert nicht, dass diese Regelung nun gilt und er verucht dagegen vorzugehen. Lassen wir hier mal außen vor, dass es vielleicht Sinn ergeben mag sich gegen ein Kaufhaus interne Regelung mittels Justiz den Umtausch doch noch zu ermöglichen. Wichtig ist hier das Gespräch, dass der Kunde der Verkäuferin auferlegt. Zeigt er sich einsichtig oder wirft er der Verkäuferin seine Entrüstung einfach vor. Die gute Frau, so kann man sich vorstellen, hat ja nichts mit der Regelung zu tun und kann die an Ort und Stelle auch nicht ändern. Jedoch ist sie mehr oder weniger verpflichtet mit dem Kunden das Gespräch zu suchen, also zuzuhören.
Ich bin mir sicher, dass im Falle eines verärgerten Kundens die Frau keine Lust hat sich dies anzutun. Jedoch muss sie es eben tun.

Kommen wir nun zum ersten Mal zur Inquisition selbst.
Zunächst einmal habe ich hierfür nicht rechargiert, da es nicht auf Jahreszahlen und geschichtliche Fakten im Genaueren ankommt für meine These. Dies werden sie aber selbst bemerken, wenn Sie weiterlesen. Korrektheit in der Geschichte ist für meine These gar nicht notwendig.
Die Inquisition war im Mittelalter eine von der katholischen Kirche durchgeführte Maßnahme. Es wurden Hexenverbrennungen durchgeführt und kirchliche Gegner getötet und gefoltert. Die Ausmaße an Schrecklichkeit dieser Aktion waren unvorstellbar.
Doch wer entschied, wer verbrannt werden musste? Wer war in den Städten und in den Dörfern dafür zuständig zu entscheiden wer böse ist und wer nicht?
Was waren Gründe jemand verbrennen zu wollen?
Zunächst einmal muss man wissen, dass die Priester der katholischen Kirche mehr oder weniger verantwortlich waren auf dem Land die Hexen und Kirchengegner auszumachen. Die hatten aber nicht wirklich Ahnung, kannten nicht jeden.
So war es also, dass es ähnlich wie im dritten Reich genügte, wenn ein Bewohner hexenhaftes Verhalten beim Nachbarn bemerkte und es dem Priester mitteilte. Dieser veranlasste dann alles weitere, vom Verhör bis hin zur Folter und zur Hinrichtung.
Es ist hier bereits leicht vorstellbar, dass aus Neid um vielleicht die Ehefrau des Nachbarn der ein oder andere seinen Nachbarn beim Priester angezeigt hat.
Für diesen Aufsatz hier jedoch ist es gar nicht so wichtig wie das Zwischenspiel der sich anzeigenden Parteien war. Es ist für diese Theorie auch nicht erforderlich Schuldige oder bereits genauere geschichtliche Hintergründe hier zu erforschen.
Es ist wichtig, dass man sich ausmalt, dass die katholischen Priester damals, anders als heute vielleicht, die Bibel und den Glauben an Gott anders verstanden. Es gab keine Wissenschaft, die Menschen waren noch nicht auf dem Mond, hatten kein Foto von der Erde und verstanden, wie klein die Erde im Vergleich zum Universum ist. Diese Menschen glaubten sehr viel wörtlicher an die Bibel, als heute. Es gab keine historisch kritischen Überlegungen zu Bibelversen.
Gleichzeitig war die Kirche sehr viel mächtiger als heute. Wo heute Regierungen einen Staat leiten, da waren es früher die Kirche als ein Länderübergreifenden vom Vatikan zentral aus befehligtes System.
Meine Theorie setzt genau hier an und nimmt nahezu all die Fakten und Sichweisen, die ich bisher angebracht habe zusammen.
Die These beginnt mit den Priestern und Kirchenmitgliedern. Diese Menschen glaubten so sehr an einen Gott und die Bibel, und ich befinde mit zeitlich im Augenblick vor der Inquisition, dass sie dachten, es gäbe das Gute und das Schlechte im Menschen. Die These geht weiterhin davon aus, dass die Priester in guter Absicht handelten.
Ich behaupte, dass diese Priester denselben Unterschied wie ich am Anfang zwischen den Menschen gemacht haben. Sie haben Menschen mit Empathie und Menschen ohne Empathie gesehen. Klarerweise sind die Menschen mit Empathie netter, sympathischer und eher die, die man als Freunde haben will. Diese Menschen hören einem zu und interessieren sich für einen.
Auch die Priester haben erkannt, dass Menschen ohne Empathie nur für sich selbst leben. Sie haben erkannt, dass Psychopathen die schlimmste Ausprägung davon bilden. Der Mann im Kaufhaus, der der Verkäuferin das Leben schwer macht, ist ein jemand, der schlicht unsympatisch ist.
Jetzt muss man sich vorstellen, dass die Kirche mit der größten politischen Macht damals gesehen haben, wie Menschen mit Empathie von Menschen ohne Empathie gequält werden. Sie haben ihr Leben Gott gewidmet und ihr Leben lang die Überzeugung gehabt, dass Gott da oben im Himmel sitzt und über sie wacht.
Was ist, wenn diese Priester die Behauptung gemacht haben, dass Menschen ohne Empathie "ausgerottet" gehören, um den Himmel auf Erden zu erzeugen und eine friedlichere, schönere Welt zu machen? Was ist, wenn sie sich sogar dazu verpflichtet gefühlt hatten, diese schreckliche Tat zu vollbringen, wie es die Inquisition ist, um dem Wort Gottes Folge zu leisten?
Die These geht so weiter, alsdass bisher "klar" ist, was die Priester dachten. Sie dachten, sie würden die Leute aus dem Weg schaffen, die dafür verantwortlich sind, die Erde zu einem schlechten Ort zu machen. Sie dachten, dass selbstzentrierte Menschen vom Teufel besessen sind. Sie dachten abschließend, dass solche Menschen ebendiejenigen sind, die vorher als Empathiearm oder Psychopathen genannt hatte.
Kann man nicht also vielleicht so etwas sagen, wie dass die Kirche versucht hat Psychopathie zu heilen mittels Ausrottung? Dass sie dieses Phänomen der Psycho als Krankheit angesehen hat und diese Krankheit wie ein Virus ausrotten wollte, obwohl sie damals nicht einmal wusste, was ein Virus ist?
Es steht natürlich außen vor, dass die Kirche sicher nichts Gutes gemacht hat und ich möchte mit diesem Text natürlich in keinster Weise die Inquisition entschuldigen oder die Priester, die die Entscheidung getroffen haben Leute zu foltern und zu ermorden, entlasten. Ich möchte eher eine Denkweise in Ihnen wecken, wie viel Ähnlichkeit so ein schreckliches Verhalten von über vielen Jahrhunderten auf die Beziehung zwischen Kind und Eltern, bzw. die Situation eines Kleinkindes im Allgemeinen zu tun hat.
Habe ich die Anschauung klar gemacht, dass die Priester von damals versucht haben mittels psychologischen Wissens Schritte einzuleiten ein ganzes Volk zu therapieren. Sie haben nicht versucht Psychopathie zu heilen mittels Gesprächen und Therapien, sie haben lediglich versucht diese "Krankheit" auszulöschen. Zweifelsohne mit wenig Erfolg, doch auch hier könnte man einen eigenen Aufsatz verfassen über die Erfolgquote dieses Projektes. Vielleicht war es davor ja unter den Menschen völlig normal keine Empathie zu zeigen und zu haben, weil man sich nur um sich selbst gerade so kümmern konnte. Vielleicht hat die Inquisition in den Meschen, und ich meine im Volk als Ganzes, so etwas wie ein größeres Verständniss zur Empathie gebracht. Doch auch hier muss ich sagen, ich möchte nichts entschuldigen oder rechtfertigen, ich wollte nur andeuten, dass auch hierfür ein Aufsatz vielleicht gerade so ausreichen würde dies anzukratzen.

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